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Kabarettist und Autor

Ausverkauftes Hofspielhaus!

Die Vorstellung morgen, am 29.12. im Münchner Hofspielhaus ist ausverkauft! Wer trotzdem nicht auf den österreichischen Liederabend verzichten will, bei ein paar Veranstaltungen gibt es noch Restkarten! Siehe Terminseite

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Gulasch und Bier unter dem Baum?

Warum nicht! Konzerttickets für „Zwei Gulasch und zwei Seidl Bier“ sind die echte Alternative zum Erlebnisgutschein.
Der nächste Termin ist bereits kurz nach dem Fest. Am 29. 12. spielen wir das Programm im Münchner Hofspielhaus! Es gibt noch Restkarten hinter diesem Link.

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Nachts im legendären Hawelka!

Black Friday? Nicht mit uns!

Black Friday? Nicht mit Zwei Gulasch und zwei Seidl Bier! Maximal gibt es schwarzen Wiener Schmäh zum stets günstigen, persönlichen Vorzugspreis, denn alle Rabatte sind bereits abgezogen und sogar die Mehrwertsteuer verschenken wir, Tiefstpreisgarantie inbegriffen. Wer will da noch widerstehen?
Deswegen schnell Karten sichern, gerne auch am Samstag oder Sonntag oder…..

Zum Beispiel am 29. 12. im Hofspielhaus oder im Januar in Glonn und Aubing!

Oder eben den Schwarzen Afghanen:

 

Nächste Station Bad Endorf

Nach der erfolgreichen Premiere im Oktober tat die kleine Pause beiden Musikern gut. Doch jetzt heißt es: „Auf nach Bad Endorf!“
Beim „Hubbi“, also dem Kramerwirt in Bad Endorf, spielen Sebastian Gassmann und Sebastian Schlagenhaufer ihr Programm zum zweiten Mal.

Karten kann man direkt beim Veranstalter unter www.hubbi.net erwerben.

Im Dezember geht es dann ins Hofspielhaus nach München, im neuen Jahr dann nach Glonn und Aubing. Weitere Termine hier!

HelloWien

Welchen passenderen Platz gibt es an Halloween als den Wiener Zentralfriedhof?

 

Gelungene Premiere!

Am österreichischen Nationalfeiertag und vor ausverkauftem Haus durften Sebastian Gassmann und Sebastian Schlagenhaufer eine gelungene Premiere ihres Programms „Zwei Gulasch und zwei Seidl Bier“ feiern. Nach gut zwei Stunden und etlichen Zugaben wurde die Arbeit des vergangenen Jahres belohnt – zahlreiche Proben, eine Fahrt nach Wien und viel Recherche in Autobiographien, Interviews und Videomaterial haben sich ausgezahlt.

Nachfolgend der Link zur Kritik der SZ:
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/zwei-grafinger-zelebrieren-austropop-poetisch-und-politisch

Impressionen vom Premiereabend:
(alle Bilder von Veronika Lankus)